Willkommen bei Wo ist Roci? – Segelreisen
Hier findest du eine Übersicht aller meiner Törns in 2027
Handverlesene Abenteuer. Echtes Segeln. Kleine Crews.
2027
Wo ist Roci? – Segelreisen bieten jährlich wechselnde Törnplanungen zu Zielen, die uns interessieren, die wir noch nicht kennen oder wo wir es so schön, bzw. Routen, die wir so spannend fanden, dass wir sie nochmal fahren wollen. Dazu gehören die Atlantiküberquerungen und einige fantastische Offshore Törns. Zusätzlich findest Du bei uns aber auch ganz entspannte und jedes Jahr aufs Neue handverlesene küstennahe Törns.
Wichtig ist:
Wir sind klein, ehrlich und fahren ausschließlich mit kleinen Crews. Wir sind echt und Segeln steht bei uns im Mittelpunkt. Viel Spaß beim stöbern!
Törn Nr. 1:
Offshore
La Gomera nach Mindelo, Kap Verde
Klassische Hochseeetappe
– bis die Butter schmilzt –
16.01.2027 – 29.01.2027
Der Ozean, die Zeit und Wir
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1680 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: 800 Sm
Segelerfahrung wird vorausgesetzt
Weitere Infos
Diese Etappe ist klassisches Hochseesegeln.
Rund 800 Seemeilen, etwa sieben Tage auf See. Kein Inselhüpfen, keine Zwischenstopps. Wir lassen die Kanaren achteraus und segeln nach Süden.
Der Rhythmus setzt schnell ein. Wachen, Kurs halten, Wetter beobachten, Entscheidungen treffen. Das Boot läuft, der Passat baut sich auf, der Alltag verlagert sich vollständig an Bord. Wer möchte, ist Teil davon.
Segeln steht im Mittelpunkt. Navigation, Wettereinschätzung, Wachsysteme und der Umgang mit dem Boot auf langer Strecke werden erklärt und gemeinsam umgesetzt. Es geht nicht um Ausbildung, sondern darum zu verstehen, was passiert, wenn man mehrere Tage offshore unterwegs ist.
Jan segelt diese Route seit Jahren. Erfahrung wird an Bord geteilt, im Tun, im Gespräch, im Alltag auf See. Verantwortung wächst Schritt für Schritt, je nachdem, wie viel jemand übernehmen möchte.
Die Tage sind klar strukturiert, die Nächte lang. Zeit verliert ihre gewohnte Bedeutung. Es geht um Kurs, Wind, Boot und Crew. Um das Dazwischen. Genau das macht diesen Törn aus.
Nach etwa einer Woche erreichen wir Kap Verde. Landfall nach einer echten Passage. Mindelo auf São Vicente ist nicht nur Ziel, sondern Ankommen nach einer Reise, die man spürt.
Was zählt
Segeln als Handwerk, Segeln als Gefühl
Eine kleine Crew, die sich aufeinander verlässt
Zeit auf See, ohne Ablenkung
Erfahrung, die weitergegeben wird
Was dich erwartet
Rund 800 Seemeilen Offshore-Segeln
Etwa sieben Tage nonstop auf dem Atlantik
Wachsystem rund um die Uhr
Navigation, Wetter, Routenplanung im Bordalltag
Vegetarische Verpflegung, gemeinsam organisiert
Ankommen in Kap Verde nach echter Passage
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Seglerinnen und Segler mit erster Erfahrung
Für alle, die Hochseesegeln erleben und verstehen wollen
Für Menschen, die nicht nur mitfahren, sondern mitsegeln möchten
Törn Nr. 2:
Offshore
Mindelo, Kap Verde nach Martinique
Transatlantikpassage
– immer nach Westen –
30.01.2027 – 19.02.2027
Tag und Nacht, Leben an Bord bis in die Karibik
Dauer: 20 Nächte
Kosten: 2520 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: ca. 2000 Sm
Segelerfahrung wird vorausgesetzt
Weitere Infos
Diese Etappe ist der große Schritt hinaus.
Rund 2.100 Seemeilen über den offenen Atlantik. Keine Ausweichhäfen, kein Land am Horizont. Nur Wir, Wind und Zeit.
Wir starten in Mindelo auf São Vicente. Kap Verde ist der letzte Außenposten, danach beginnt der Passat. Der Törn führt direkt nach Westen, hinein in den Rhythmus des Ozeans. Tage und Nächte gehen ineinander über, der Horizont bleibt weit, der Alltag reduziert sich auf das Wesentliche.
Segeln steht im Mittelpunkt.
Wachen, Navigation, Wetterbeobachtung, Segeltrimm und Entscheidungen gehören zum täglichen Bordleben. Wer möchte, ist Teil davon. Dinge werden erklärt, Zusammenhänge verständlich gemacht, Verantwortung Schritt für Schritt geteilt. Es geht nicht um Ausbildung, sondern um Erfahrung. Um das Verstehen von Hochseesegeln, indem man es lebt.
Jan segelt diese Route seit vielen Jahren. Atlantikpassagen gehören für ihn zum Alltag, ohne Alltag zu sein. Diese Erfahrung fließt an Bord ein, ruhig, klar und ohne Inszenierung. Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Wissen, Routine und eine Crew, die gemeinsam unterwegs ist.
Der Passat trägt uns. Meist raumschots, oft konstant, manchmal fordernd. Das Boot läuft, die Tage bekommen Struktur, die Nächte ihren eigenen Rhythmus. Zeit verliert ihre gewohnte Bedeutung. Es geht nicht darum, möglichst schnell anzukommen, sondern darum, unterwegs zu sein.
Nach etwa zwei Wochen taucht Martinique am Horizont auf. Landfall nach einer echten Ozeanpassage. Ein Moment, der bleibt.
Was zählt
Segeln als Handwerk, Segeln als Gefühl
Zeit auf See ohne Ablenkung
Eine kleine Crew, die Verantwortung teilt
Erfahrung, die weitergegeben wird
Was dich erwartet
Rund 2.100 Seemeilen Atlantik
Mehrere Wochen nonstop auf See
Wachsystem rund um die Uhr
Navigation, Wetter, Routenplanung im Bordalltag
Leben und Kochen an Bord unter Segeln, ausschließlich pesketarisch
Ankommen in der Karibik nach einer echten Passage
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Seglerinnen und Segler mit Vorerfahrung
Für Menschen, die Hochseesegeln erleben und verstehen wollen
Für alle, die bereit sind, mitzudenken, mitzusegeln und Verantwortung zu übernehmen
Törn Nr. 3:
Karibik
Martinique nach Guadeloupe
Ziele: u.a. Dominica, Isles des Saintes, Marie Galante
(ausgebucht)
20.02.2027 – 05.03.2027
Die Haare im Wind und die Füße im Wasser
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1540 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: 150 Sm
Keine Segelerfahrung notwendig
Weitere Infos
Diese Etappe führt nordwärts durch die Kleinen Antillen.
Von Martinique nach Guadeloupe, mit Zeit für Inseln, Wind und das, was unterwegs entsteht.
Wir segeln nicht alles und nicht alles auf einmal. Stattdessen bewegen wir uns in Tagesetappen von Insel zu Insel, von Bucht zu Bucht. Ankern, segeln, ankommen. Dazwischen Zeit an Land, kleine Wege, Gespräche, Orte, die man nicht einfach abhakt.
Segeln steht im Mittelpunkt.
Der Passat bestimmt den Rhythmus. Hoch am Wind nach Norden, fordernd genug, um aktiv zu segeln, angenehm genug, um Raum für Lernen und Mitmachen zu lassen. Navigation, Segeltrimm, Wetter und Entscheidungen gehören zum Bordalltag. Wer möchte, ist Teil davon.
Der März ist eine der besten Zeiten für diese Route.
Der Nordostpassat weht meist stabil mit 15 bis 25 Knoten. Die Tage sind warm, die Nächte angenehm, die Luft trocken. Die Hurrikansaison ist weit entfernt. Es ist die Zeit, in der Segeln leicht wirkt, ohne belanglos zu sein.
Jan segelt seit vielen Jahren in diesem Revier. Die Erfahrung fließt an Bord ein, im Alltag, im Gespräch, beim gemeinsamen Entscheiden. Es geht nicht um Programme oder Vorgaben, sondern darum, zu verstehen, was gerade wichtig ist. Auf See und an Land.
Guadeloupe ist Ziel, aber nicht der einzige Ort, der zählt. Dazwischen liegen Inseln mit eigener Geschichte, unterschiedliche Landschaften, französisch-karibische Kultur und das Gefühl, wirklich unterwegs zu sein.
Was zählt
Segeln als Teil einer Erfahrung
Zeit für Inseln und Begegnungen
Eine kleine Crew, die gemeinsam unterwegs ist
Erfahrung, die geteilt wird
Was dich erwartet
Segeln in Tagesetappen durch die Kleinen Antillen
Stabile Passatwinde im März
Viel ankern in Buchten, wenige Stopps in Häfen
Navigation, Wetter und Bordalltag zum Mitmachen
Vegetarische Verpflegung, gemeinsam organisiert
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Menschen mit Interesse am Segeln
Für alle, die aktiv mitsegeln und verstehen wollen, ohne Druck, ohne Zwang.
Für Reisende, die Zeit wichtiger finden als Strecke
Törn Nr. 4:
Karibik
Guadeloupe nach St. Martin
Ziele: u.a. Antigua, Barbuda, St. Barthelemy
03.04.2027 – 16.04.2027
Inselhopping vom Feinsten
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1540 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: ca. 200 Sm
Keine Segelerfahrung notwendig
Weitere Infos
Diese Etappe führt nordwärts durch die Kleinen Antillen.
Von Guadeloupe über Antigua und Barbuda bis nach St. Martin. Eine Route mit besonderen Inseln, offenen Strecken und genug Zeit, um unterwegs anzukommen.
Wir segeln von Ort zu Ort, nicht von Programmpunkt zu Programmpunkt. Tagesetappen, Ankern in Buchten, Stopps an Land. Der Rhythmus entsteht aus Wetter, Crew und dem, was gerade passt.
Segeln ist Teil des Tages.
Der Passat weht meist beständig aus Nordost. Die Kurse verlangen Aufmerksamkeit, aber ohne Hektik. Wer möchte, ist eingebunden. Segel setzen, trimmen, Navigation verstehen. Alles passiert im Alltag, nicht als Unterricht, sondern als gemeinsames Tun.
Antigua bietet geschützte Buchten und lebendige Orte. Barbuda ist weit und ruhig, offen und reduziert. Der Schlag weiter Richtung St. Barth kann länger sein, je nach Bedingungen auch über Nacht. Danach öffnet sich das Revier wieder, bevor wir St. Martin erreichen.
Der April ist eine sehr gute Zeit für diese Route.
Warme Tage, angenehme Nächte, stabile Winde. Die Hurrikansaison ist noch weit entfernt. Das Segeln fühlt sich leicht an, ohne beliebig zu werden.
Und Segeln steht im Mittelpunkt.
Navigation, Wetterbeobachtung, Kurs halten und das Lesen von Wind und See dürfen zum Alltag an Bord. Jan segelt diese Route seit vielen Jahren. Seine Erfahrung fließt ein, ruhig und ohne Vorgaben. Es geht darum, Zusammenhänge zu verstehen und Verantwortung zu teilen.
St. Martin ist Ziel dieser Reise. Ein Ort, an dem viele Wege zusammenlaufen. Nach dieser Reise ist es ein bewußtes Ankommen.
Was zählt
Zeit unterwegs
Segeln als Teil der Reise
Inseln mit eigenem Charakter
Eine kleine Crew, die gemeinsam entscheidet
Was dich erwartet
Segeln in überschaubaren Etappen
Zeit an Land und vor Anker
Möglichkeit, aktiv mitzusegeln
Vegetarische Verpflegung an Bord, gemeinsam gestaltet
Ein Revier, das Abwechslung bietet
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Menschen mit Interesse am Segeln
Für Reisende, die Zeit wichtiger finden als Strecke
Für alle, die offen unterwegs sein möchten
Törn Nr. 5:
Offshore
St. Martin nach Bermuda
Hochsee, Hochsee, Hochsee
24.04.2027 – 07.05.2027
Der Klassiker
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1680 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: 700 Sm
Segelerfahrung wird vorausgesetzt
Weitere Infos
Diese Etappe führt hinaus.
Von der Karibik in den offenen Atlantik. Kein Inselhüpfen, kein Zurück. Kurs Nord.
Wir verlassen St. Martin und lassen das Revier achteraus. Die See wird weiter, die Tage strukturieren sich neu. Wachen, Segel setzen, Kurs halten. Das Boot läuft. Der Rest ordnet sich unter.
Segeln steht im Mittelpunkt.
Nicht als Programm, sondern als Alltag. Navigation, Wetter, Trimm, Entscheidungen. Alles passiert, weil es passieren muss. Wer möchte, ist Teil davon. Wer zuhört, lernt. Wer mitdenkt, wächst hinein.
Diese Strecke verlangt Aufmerksamkeit. Der Wind ist nicht immer gleichmäßig, die See nicht immer ruhig. Genau das macht diesen Törn aus. Es geht darum, draußen zu sein und damit umzugehen.
Jan segelt diese Route mit Ruhe und Erfahrung. Entscheidungen werden erklärt, nicht inszeniert. Verantwortung wird geteilt. Die Crew wächst zusammen, weil sie es muss.
Tage auf See gehen ineinander über. Gespräche werden weniger, Blicke weiter. Zeit verliert an Bedeutung. Es zählt, was gerade ansteht.
Bermuda taucht nicht plötzlich auf. Erst das Wasser, dann das Grün, dann Land. Ankommen nach einer echten Strecke.
Was zählt
Segeln als Handwerk, segeln als Gefühl
Zeit draußen
Eine Crew, die sich aufeinander verlässt
Erfahrungen, die bleiben
Was dich erwartet
Mehrere Tage Offshore
Wachsystem rund um die Uhr
Segeln unter wechselnden Bedingungen
Leben an Bord ohne Ablenkung
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Menschen mit Segelerfahrung
Für alle, die draußen sein wollen
Für alle, die Segeln erleben möchten, nicht erklärt bekommen
Törn Nr. 6:
Offshore
Bermuda nach Horta, Faial, Azoren
Transatlantikpassage
– nach Osten –
08.05.2027 – 28.05.2027
Segeln erleben. Teamwork gestalten. Erinnerungen die bleiben
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 2520 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: ca. 2000 Sm
Segelerfahrung wird vorausgesetzt
Weitere Infos
Diese Etappe ist lang.
Sie führt von Bermuda zurück nach Europa. Mindestens vierzehn Tage auf See. Oft mehr. Kein Abkürzen, kein Ausweichen. Atlantik.
Wir verlassen Bermuda und richten den Kurs nach Nordosten. Die Bedingungen sind wechselhaft, das Wetter verlangt Aufmerksamkeit. Hochdruckphasen, Tiefausläufer, Richtungswechsel. Segeln heißt hier mitdenken, anpassen, Entscheidungen treffen. Genau darum geht es.
Segeln steht im Mittelpunkt, aber nicht als Theorie.
Wachen, Navigation, Wetterbeobachtung, Trimm und Bordroutine bestimmen den Tag. Wer möchte, ist eingebunden. Verantwortung wächst mit der Zeit. Erfahrung entsteht nicht auf Knopfdruck, sondern über Strecke.
Diese Passage ist anspruchsvoll.
Die See kann unruhig sein, der Wind ungleichmäßig. Es gibt Phasen, die Geduld verlangen, und solche, in denen alles zusammenkommt. Das Boot arbeitet, die Crew auch. Wer hier unterwegs ist, erlebt Hochseesegeln in seiner ganzen Bandbreite.
Jan segelt diese Route mit Ruhe und Erfahrung. Entscheidungen werden erklärt, Zusammenhänge transparent gemacht. Es geht nicht um Tempo, sondern um sauberes Segeln und eine Crew, die zusammenhält.
Die Tage verlieren ihre gewohnte Struktur.
Zeit wird weiter. Gespräche werden leiser. Der Horizont bleibt groß. Man lebt an Bord, weil man dort ist. Nicht mehr und nicht weniger.
Horta ist Ziel dieser Reise. Faial empfängt nach einer echten Ozeanpassage. Ein Hafen mit Geschichte, ein Ankommen, das Gewicht hat.
Was zählt
Zeit auf See
Segeln unter wechselnden Bedingungen
Eine kleine Crew, die Verantwortung teilt
Erfahrung, die nicht verschwindet
Was dich erwartet
Mindestens 14 Tage Offshore
Eine lange Strecken ohne Landkontakt
Wachsystem rund um die Uhr
Navigation, Wetter, Bordalltag im echten Einsatz
Ankommen auf den Azoren nach einer Transatlantikpassage
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Seglerinnen und Segler mit Erfahrung
Für Menschen, die Hochseesegeln wirklich erleben wollen
Für alle, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen
Törn Nr. 7:
Offshore
Ponta Delgada nach Faro, Azoren
Zurück an das Europäische Festland
12.06.2027 – 25.06.2027
Meine Lieblingsetappe, ehrlich, hart
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1680 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: 700 Sm
Segelerfahrung wird vorausgesetzt
Weitere Infos
Diese Etappe ist ein Klassiker.
Von den Azoren zurück aufs europäische Festland. Anspruchsvoll, abwechslungsreich und für viele einer der schönsten Offshore-Törns im Nordatlantik. Für Jan ist es einer seiner Lieblingstörns.
Wir starten in Ponta Delgada auf São Miguel. Hinter uns bleiben die grünen Inseln der Azoren, vor uns liegt der offene Atlantik. Der Kurs führt nach Osten und Süden, hinein in ein Revier, das Aufmerksamkeit verlangt und gleichzeitig viel zurückgibt.
Segeln ist Teil jedes Tages.
Wachen, Kurs halten, Wetter beobachten, Entscheidungen treffen. Der Wind kommt nicht immer aus einer Richtung, die See ist nicht immer gleich. Genau das macht diesen Törn aus. Er fordert, ohne zu überfordern, und zeigt, wie vielseitig Hochseesegeln sein kann.
Der Juni bietet dafür gute Bedingungen.
Die Tage sind lang, die Nächte kurz. Wetterfenster lassen sich gut nutzen, Hochdruckgebiete und Tiefausläufer prägen das Bild. Es ist die Zeit, in der sich sauberes Planen, geduldiges Segeln und gutes Timing auszahlen.
Jan kennt diese Route gut. Die Erfahrung fließt an Bord ein, ruhig und klar. Entscheidungen werden erklärt, Zusammenhänge sichtbar gemacht. Wer möchte, ist aktiv eingebunden und versteht mit jeder Meile mehr, wie Hochseesegeln funktioniert.
Nach Tagen auf See taucht die Küste Portugals auf. Der Landfall in Faro fühlt sich leicht an und doch besonders. Ankommen nach einer Strecke, die nicht nur auf der Karte existiert.
Was zählt
Segeln als Handwerk, Segeln als Gefühl
Abwechslung auf See
Eine kleine Crew, die gemeinsam unterwegs ist
Zeit, um Erfahrungen zu sammeln
Was dich erwartet
Offshore-Segeln auf dem Atlantik
Wechselnde Bedingungen und lange Schläge
Wachsystem und Bordalltag auf See
Navigation, Wetter und Routenplanung im echten Einsatz
Ankommen an der Algarve
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Seglerinnen und Segler mit erster Offshore-Erfahrung
Für Menschen, die ihr Segeln vertiefen möchten
Für alle, die anspruchsvolles Segeln schätzen
Törn Nr. 8:
Europa
Faro nach Gibraltar
Ziele: u.a. Culatra, Rio Guadiana, Cadiz
18.09.2027 – 01.10.2027
Küste, Städte, Fluss und Wir
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1540 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: ca. 200 Sm
keine Segelerfahrung notwendig
Weitere Infos
Diese Etappe bleibt nah an der Küste.
Von der Algarve entlang des südlichen Portugals und Spaniens bis nach Gibraltar. Städte, Fluss, offenes Wasser und Zeit dazwischen.
Wir starten in Faro und folgen der Küste nach Osten. Der Atlantik ist präsent, aber nicht überwältigend. Segeln wechselt sich ab mit Ankommen. Häfen, Ankerplätze, Landgänge. Der Rhythmus ist ruhiger, aber nicht beliebig.
Ein besonderer Abschnitt ist der Abstecher in den Rio Guadiana. Wir verlassen das offene Meer und fahren flussaufwärts. Die Landschaft verändert sich, es wird stiller. Ein Kontrast zum Atlantik, der hängen bleibt.
Cadiz ist einer der prägenden Orte dieser Reise. Eine Stadt, die direkt am Wasser lebt. Zeit an Land gehört hier genauso dazu wie das Segeln dorthin. Gespräche, Wege, Geschichte. Danach geht es weiter Richtung Osten, zurück aufs Meer.
Segeln ist Teil des Tages.
Nicht im Vordergrund, aber präsent. Wetter lesen, Segel setzen, Entscheidungen treffen. Wer möchte, ist eingebunden. Alles passiert im Alltag, ohne Programm.
Gibraltar markiert das Ende dieser Etappe. Der Felsen, die Straße von Gibraltar, das Zusammentreffen von Atlantik und Mittelmeer. Ein Ort, der Übergang ist.
Was zählt
Zeit für Orte und Wege
Segeln entlang der Küste
Städte und Landschaften
Eine kleine Crew, die gemeinsam unterwegs ist
Was dich erwartet
Küstennahes Segeln mit überschaubaren Etappen
Stopps in Häfen und Zeit an Land
Abstecher in den Rio Guadiana
Segeln, Navigation und Bordalltag zum Mitmachen
Ankommen in Gibraltar
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Menschen, die Segeln und Reisen verbinden möchten
Für alle, die es etwas ruhiger mögen
Für Seglerinnen und Segler, die Kultur und „auf dem Wasser sein“ verbinden wollen
Törn Nr. 9:
Offshore
Gibraltar nach Lanzarote
Es beginnt von neuem
02.10.2027 – 15.10.2027
Europa, Afrika, Wir und der Ozean
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1680 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: 700 Sm
Segelerfahrung wird vorausgesetzt
Weitere Infos
Wir verlassen nach der Sommerpause Gibraltar und die Straße so zügig es geht. Hinter uns liegt das Mittelmeer, vor uns öffnet sich der Atlantik. Der Wind ist im Oktober oft frisch, die Bedingungen wechselhaft. Genau das macht diesen Törn aus. Er fordert Aufmerksamkeit, bleibt aber gut überschaubar.
Je nach Wetter und Timing ist ein Stopp in Tanger möglich. Ein kurzer Landgang, ein anderer Rhythmus, ein Blick über den Tellerrand. Danach geht es weiter nach Süden, Schritt für Schritt weiter hinaus.
Segeln ist präsent, aber nicht laut.
Wachen, Kurs halten, Wetter beobachten. Der Alltag an Bord stellt sich schnell ein. Wer möchte, ist eingebunden, übernimmt Aufgaben, versteht Zusammenhänge. Alles passiert im Tun, nicht als Programm.
Der Oktober bringt Bewegung ins Wetter.
Frische Nord- bis Nordostwinde, klare Luft, gute Sicht. Die See ist meist noch moderat, aber nicht belanglos. Eine gute Zeit, um Offshore-Erfahrung zu sammeln, ohne gleich sehr lange draußen zu sein.
Lanzarote ist Ziel dieser Reise. Vulkanisch, offen, reduziert. Ein Ankommen, das sich klar anfühlt nach Tagen auf See.
Was zählt
Der Übergang vom Mittelmeer in den Atlantik
Segeln unter frischen Bedingungen
Zeit draußen, ohne Umwege
Eine kleine Crew, die gemeinsam unterwegs ist
Was dich erwartet
Offshore-Segeln mit mehreren Tagen auf See
Frische Winde und wechselnde Bedingungen
Möglicher Zwischenstopp in Tanger
Wachsystem und Bordalltag zum Mitmachen
Ankommen auf den Kanaren
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Seglerinnen und Segler mit erster Offshore-Erfahrung
Für Menschen, die den Schritt Richtung Atlantik gehen möchten
Für alle, die klares Segeln ohne Schnickschnack schätzen
Törn Nr. 10:
Offshore
Lanzarote nach Madeira
Die Blumeninsel ist es einfach wert
16.10.2027 – 29.10.2027
Der Neue
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1680 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: ca. 300 Sm
Segelerfahrung wird vorausgesetzt
Weitere Infos
Diese Etappe fordert Aufmerksamkeit.
Von den Kanaren nach Madeira. Offen, atlantisch, kein Revier zum Durchgleiten. Ein Törn für Menschen, die Segeln ernst nehmen und bereit sind, sich auf wechselnde Bedingungen einzulassen.
Wir starten auf Lanzarote und richten den Kurs nach Nordwesten. Hinter uns bleibt die Inselwelt der Kanaren, vor uns liegt offenes Wasser. Der Wind ist im Herbst nicht mehr stabil. Richtungen wechseln, Wetterfenster wollen erkannt und genutzt werden. Genau das macht diesen Törn aus.
Segeln steht im Mittelpunkt, aber nicht als Theorie.
Wetterkarten lesen, Entscheidungen treffen, Segel anpassen, Kurs verändern. Alles passiert im Alltag an Bord. Wer möchte, ist eingebunden, fragt nach, übernimmt Aufgaben. Lernen entsteht aus der Situation heraus, nicht aus Vorgaben.
Diese Strecke verlangt Geduld und Überblick.
Phasen mit gutem Wind wechseln sich mit ruhigeren Abschnitten ab. Die See ist nicht immer gleichmäßig. Das Boot arbeitet, die Crew auch. Wer hier unterwegs ist, bekommt ein realistisches Bild davon, was Offshore-Segeln im Übergang zur Wintersaison bedeutet.
Jan kennt diese Art von Etappen gut. Seine Erfahrung fließt in Entscheidungen ein, wird erklärt und geteilt. Es geht nicht darum, alles richtig zu machen, sondern darum, Zusammenhänge zu verstehen und sicher unterwegs zu sein.
Madeira ist Ziel dieser Reise. Grün, steil, offen zum Atlantik. Ein Ankommen nach einer Strecke, die Konzentration verlangt hat und genau deshalb nachwirkt.
Was zählt
Anspruchsvolles Segeln
Zeit zum Verstehen
Eine kleine Crew, die mitdenkt
Erfahrungen, die bleiben
Was dich erwartet
Offshore-Segeln unter wechselnden Bedingungen
Aktive Auseinandersetzung mit Wetter und Route
Wachsystem und Bordalltag
Lernen durch Mitmachen
Ankommen auf Madeira
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Seglerinnen und Segler mit erster Offshore-Erfahrung
Für Menschen, die ihr Segeln vertiefen möchten
Für alle, die Herausforderung und Lernen verbinden wollen
Törn Nr. 11:
Offshore
Madeira nach La Palma
Wandern, Landschaft, Hochseesegeln
13.11.2027 – 26.11.2027
Zwischen den Bergen Madeiras und dem offenen Ozean
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1680 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: 300 Sm
Segelerfahrung wird vorausgesetzt
Weitere Infos
Diese Etappe ist kein Selbstläufer.
Von Madeira zurück zu den Kanaren. Offenes Wasser, wechselnde Bedingungen, klare Entscheidungen.
Wir starten auf Madeira und richten den Kurs nach Süden. Hinter uns bleibt die steile Insel, vor uns liegt Atlantik. Die Strecke ist überschaubar, aber anspruchsvoll. Der Dezember verlangt Aufmerksamkeit. Wind und See sind nicht konstant, Wetterfenster wollen erkannt werden.
Segeln ist Teil jedes Tages.
Nicht spektakulär, aber präsent. Kurs halten, Segel anpassen, Entscheidungen treffen. Wer möchte, ist eingebunden und versteht schnell, warum bestimmte Dinge getan werden. Lernen passiert unterwegs, nicht im Voraus.
Diese Etappe zeigt, wie Hochseesegeln außerhalb der klassischen Saison aussieht. Geduld ist genauso gefragt wie Reaktion. Es gibt Phasen, in denen alles zusammenpasst, und solche, in denen man wartet, anpasst, neu entscheidet.
Jan kennt diese Art von Übergangsetappen gut. Erfahrung fließt ruhig ein, ohne Vorgaben. Entscheidungen werden erklärt, Zusammenhänge sichtbar gemacht. Verantwortung kann übernommen werden, Schritt für Schritt.
La Palma ist Ziel dieser Reise. Grün, offen, eigenständig. Ein Ankommen nach Tagen, die Konzentration verlangt haben. Nicht spektakulär. Aber ehrlich.
Was zählt
Sauberes Segeln
Gutes Timing
Eine kleine Crew, die mitdenkt
Erfahrungen, die bleib
Was dich erwartet
Offshore-Segeln unter wechselnden Bedingungen
Aktive Wetterbeobachtung und Routenentscheidungen
Wachsystem und Bordalltag
Lernen durch Mitmachen
Ankommen auf den Kanaren
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Seglerinnen und Segler mit erster Offshore-Erfahrung
Für Menschen, die ihr Segeln vertiefen möchten
Für alle, die auch im Winter bewusst unterwegs sein wollen
Törn Nr. 12:
Kanaren
La Palma nach La Gomera
Ziele: u.a. Gran Canaria, Teneriffa
27.11.2027 – 10.12.2027
Sommer im Winter und der Venturi Effekt
Dauer: 13 Nächte
Kosten: 1540 Euro/Person exklusive Nebenkosten
Distanz: ca. 200 Sm
keine Segelerfahrung notwendig
Weitere Infos
Diese Etappe bleibt nah an den Inseln.
Von La Palma nach La Gomera, mit Zeit für das Segeln dazwischen und Raum für das Ankommen an Land. Ein Kanarentörn, wie er typisch ist für diese Inselgruppe. Viel Wind, kurze Distanzen, unterschiedliche Orte.
Wir starten auf La Palma. Die Insel ist grün, steil und ruhig. Von hier aus segeln wir weiter Richtung Osten. Die Etappen sind überschaubar, aber selten langweilig. Auf den Kanaren weht fast immer Wind. Segeln gehört hier ganz selbstverständlich zum Tag. Gleichzeitig bleibt genug Zeit, um anzulegen, an Land zu gehen und die Inseln zu erleben.
Teneriffa liegt auf dem Weg. Eine Insel, die vielseitiger nicht sein könnte. Je nach Wetter und Zeit ist auch ein Abstecher nach Gran Canaria möglich. Urbaner, lebendiger, ein Kontrast zu Start und Ziel.
Segeln und Land gehören hier zusammen.
Am Vormittag unter Segeln unterwegs, am Nachmittag vor Anker oder im Hafen. Wer möchte, ist beim Segeln eingebunden. Wer lieber ankommt, kommt an. Beides hat Platz.
Der Winter ist eine gute Zeit für diese Route.
Angenehme Temperaturen, klare Luft, stabile Passatwinde. Warm genug, um draußen zu leben. Frisch genug, um das Segeln ernst zu nehmen. Ein Revier, das auch in den Wintermonaten trägt.
Jan kennt die Kanaren gut. Entscheidungen entstehen aus Wetter, Crew und Tagesform. Es gibt keinen festen Plan, nur ein klares Ziel. Alles dazwischen entwickelt sich unterwegs.
Teneriffa ist Ziel dieser Reise. Groß, vielfältig, offen. Ein Ort, an dem man bleiben oder weiterziehen kann.
Was zählt
Segeln und Ankommen im Gleichgewicht
Inseln mit unterschiedlichem Charakter
Zeit an Land ohne Eile
Eine kleine Crew, die gemeinsam unterwegs ist
Was dich erwartet
Küstennahes Segeln zwischen den Kanaren
Stabile Winde und kurze Etappen
Zwischenstopps auf Teneriffa
Möglicher Abstecher nach Gran Canaria
Zeit an Land und auf See
Vegetarische Verpflegung an Bord
Für wen ist dieser Törn gedacht
Für Menschen, die Segeln und Reisen verbinden möchten
Für alle, die auch im Winter warm unterwegs sein wollen
Für Seglerinnen und Segler, die aktiv mitsegeln möchten, ohne ständig offshore zu sein
